






Offene Doppeldecker vereinen Panorama und Freiheit: grandiose Ausblicke während der Fahrt und völlige Flexibilität beim Aussteigen.
Kuratierte Routen verbinden die Highlights — vom Eiffelturm bis Montmartre — mit dichter Taktung, klaren Karten und mehrsprachigen Audioguides, die Geschichten passend zur Aussicht erzählen..
Täglicher Betrieb, meist vom frühen Morgen bis in den frühen Abend. Taktungen 7–10 Min in Hochzeiten, 15–20 Min in ruhigeren Phasen. Nachttouren saisonal.
Betrieb ganzjährig. Bei Großereignissen (z. B. Nationalfeiertag, Marathons, Demonstrationen) und Baustellen sind Umleitungen möglich. Prüfe tagesaktuelle Hinweise.
Stadtweite Routen im Zentrum von Paris, Frankreich
Einstieg an jedem Stopp. Beliebte Startpunkte: Eiffelturm, Louvre‑Rivoli, Opéra, Champs‑Élysées‑George V, Notre‑Dame, Musée d’Orsay. Scanne dein Mobilticket am Stopp oder an Bord — die Aktivierung beginnt mit dem ersten Scan.
Von den Bahnhöfen Gare du Nord/Est, Saint‑Lazare, Montparnasse, Austerlitz und Lyon per Metro oder RER zum nächsten HOHO‑Stopp — Opéra, Louvre oder Eiffelturm sind einfach.
Autofahren dauert und Parkplätze sind rar. Nutze ein Parkhaus nahe eines zentralen Stopps (Opéra oder Trocadéro) und steig auf den Bus um.
RATP‑Busse und Metro verknüpfen gut mit HOHO‑Stopps. Folge in der App den Betreibernkarten zum nächstgelegenen Umstieg.
Viele Stopps liegen direkt an Sehenswürdigkeiten. Häufig geht man zwei, drei Stopps zu Fuß (Louvre ↔ Tuilerien ↔ Concorde) und steigt dann wieder zu.
Panoramablicke, null Planungsstress und Erzählungen im Ohr, während ein Wahrzeichen das nächste ablöst.
Postkartenmoment: Die Eiserne Lady füllt den Rahmen. Aussteigen für Trocadéro‑Terrassen, Champ de Mars und entspannte Fotos.
Zwischen rechter und linker Seine‑Seite wechseln, die großen Museen stets in Reichweite — die HOHO‑Schleife macht es leicht.
Über eine der berühmtesten Avenuen cruisen, dann aufs Dach des Bogens für Panorama und Stern der Boulevards.
